12. Dez, 2011
Die Augen werden schlechter und dadurch sinkt auch die Genauigkeit im Greifen und Tasten. Dies ist leider der Lauf der Zeit und holt jeden von uns irgendwann mal ein. Auch wenn wir heutzutage vielleicht noch mit Adleraugen jegliche Pixel auf dem großen Farbdisplay unseres Smartphones scharf zur Kenntnis nehmen, so kann es in ein paar Jahren schon mit dem bloßen „Erkennen“ der Tasten Probleme geben. Aus diesem Grund gibt es extra für ältere Personen die sogenannten „Seniorenhandys“. Diese Geräte sind ganz speziell auf die Bedürfnisse der reiferen Generation ausgelegt. Größere, gut sichtbare und ertastbare Tasten und ein Display mit großen Zahlen und Buchstaben lassen selbst Senioren mit sehr eingeschränktem Sehvermögen die Nummern, Zahlen und Buchstaben perfekt ablesen und/oder wählen. SMS, verpasse Anrufe oder Kontaktinformationen aus dem Telefonbuch werden in extra großen Buchstaben und Zahlen angezeigt, somit gehören verschwommene schwarze Punkte der Vergangenheit an.
Doch nicht nur das „Sehen“ und „Wählen“ ist bei den Seniorenhandys individuell angepasst, auch die Sicherheit und das Wohlergehen unterstützen Seniorenhandys in ganz unkomplizierter Art und Weise. Bei den meisten Seniorenhandys findet man eine extra „Notruftaste“. Hier lassen sich der Notruf an sich entstellen oder eben eine ganz individuelle persönliche Notrufnummer des behandelten Arztes oder dergleichen. Hier finden Sie das passende Seniorenhandy.
Weiter haben diese Art von Handys einen verstärkten Vibrationsalarm für perfektes „Fühlen“ des Klingelns. Und damit Sie das Telefon auch nicht verlieren, verlegen oder unbewusst verstecken, können Sie das Handy mittels eines Riemens ganz einfach an der Jacke oder etwas anderes befestigen. Auch sind Seniorenhandys das Ergebnis einer sehr robusten Herstellung und sind somit sehr unempfindlich, was das Herunterfallen betrifft.
Fazit – wer auf sein Handy und die Erreichbarkeit nicht verzichten möchte oder sich der Sicherheit eines dauerhaften Notrufbegleiters sicher sein möchte, der sollte auf ein spezielles Seniorenhandy zurückgreifen. Zwar fehlen dem Handy Spiele, Apps und Co., doch nützt ein Notrufknopf im Fall aller Fälle weit mehr als eine App.
26. Okt, 2011
Wenn man sich ein Handy anschafft, gibt es viele Möglichkeiten und Optionen einen entsprechenden Vertrag abzuschließen. In erster Linie kommt es darauf an, was man mit dem Handy machen möchte. Wenn man das Handy einfach nur zum Telefonieren nutzen will, ist ein einfacher, günstiger Vertrag empfehlenswert. Für Wenigtelefonierer oder -surfer ist eine Flatrate nicht empfehlenswert. Die Normalnutzer sollten zunächst ihr eigenes Verhalten analysieren, um so festzustellen, ob eine Flatrate sinnvoll ist oder nicht. Nutzt man das Handy rund um die Uhr oder hat vielleicht gar keinen Festnetzanschluss mehr, kommen ganz andere Verträge infrage. Wenn man dann noch das Internet über das Handy nutzen möchte, ist eine Flatrate sinnvoll, die sowohl die Gespräche als auch die Nutzung des Internets ermöglicht.
Wichtig ist es, dass man sich vor Abschluss eines Vertrages ausführlich über die Konditionen informiert, da es sehr unterschiedliche Angebote der verschiedenen Anbieter gibt. Zudem sollte man sich über seine Gewohnheiten im Klaren sein, welche Flatrate man eigentlich benötigt. Auch darüber kann man sich im Internet informieren. Eine Handy Flatrate kann man bereits ab 3,90 Euro monatlich bekommen, aber genauso gut einen Betrag von 64,95 Euro zahlen.
Die Angebote der Internet Flatrate stellen in der Regel ein bestimmtes Datenvolumen zur Verfügung. Je mehr MB man monatlich zur Verfügung haben möchte, desto mehr zahlt man dann auch. Selbstverständlich bekommt man auch eine Flatrate ohne Begrenzung. Die besten Handy Tarife mit Internet Flatrate beinhalten in der Regel einen Full Service, sodass in diesen Paketen alle sonstigen Dienste ebenfalls enthalten sind. Bevor man sich jedoch entscheidet, muss man sich erst einmal durch die vielen Informationen durchkämpfen oder sich von kompetenten Freunden oder Bekannten beraten lassen. Nicht zu empfehlen ist die Beratung durch einen der Anbieter, da diese lediglich daran interessiert sind, ihre eigenen Produkte zu verkaufen. Wenn man sich jedoch mit der Thematik auseinandersetzt, weiß man in der Regel schnell, auf was es ankommt und welche die richtige Anbieterin ist.
Für die mobile Internetnutzung kann auch eine UMTS Flatrate infrage kommen. So kann man im Internet mit dem UMTS-Surf-Stick in Verbindung mit einem Net- oder Notebook surfen. Auch bei einer UMTS Flatrate werden die Kosten in der Regel auch nach dem Datenvolumen vereinbart.